K9 Webprotection – Jugendschutzfilter

Oftmals stehen Schulleitungen dem iPadeinsatz im Unterricht sehr skeptisch gegenüber bzw. untersagen den Einsatz, weil die Internetznutzung der mobilen Endgeräte in der Regel nicht über den Jugendschutzfilter des pädagogischen Schulnetzes läuft. Ob ein solches Verbot sinnvoll ist, bleibt dahingestellt, da viele Jugendliche eine eigenes Smartphone ohne Beschränkungen in der Tasche haben und somit auch an die problematischen Inhalte gelangen. Durch Restriktionen leiten wir die Jugendlichen nicht zum verantwortlichem Umgang mit dem Internet an!

Um juristisch aber auf der sicheren Seite zu sein, kann die kostenlose App K9 Webprotection Browser sehr wertvoll sein. Es handelt sich dabei um einen Webbrowser im Safari-Stil, der Internetseiten mit pornographischem, gewaltverherrlichenden oder rassistischen Inhalten blockt. K9 kommt anstelle des standardmäßigen Safari-Browsers zu Einsatz. Damit der Safari-Browser nicht mehr genutzt werden kann, muss dieser unter Einstellungen – Allgemein – Einschränkungen gesperrt werden.

Bei unseren ersten Tests ist der Filter in den verschieden Kategorien zuverlässig angesprungen. Wir würden uns aber über Rückmeldungen und Erfahrungen userer Leser in Form von Kommentaren freuen.

Beschreibung im App Store

3 comments

  1. Dominik Kohler sagt:

    K9 Browser ist in der Schule schlecht praktikabel. Apps, die auf den Browser greifen (z.B. Skitch) funktionieren nicht mehr. In Pages oder iCal gesetzte Links funktionieren nicht mehr, da diese automatisch auf Safari greifen. Also: auf Safari kann man nicht verzichten!

  2. Dirk Küpper sagt:

    iCab ist auch eine Alternative zu Safari.

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