„Tablets in der Schule“ ein Erfahrungsbericht aus Bremerhaven

BremerhavenIn Kooperation des Medienzentrums Bremerhaven und der Abendschule entstand 2010 die Idee eines „fliegenden Computerraumes“ um den medialen Bedarf der Abenschule flexibel zu decken. Seitens des Medienzentrums bot diese Zusammenarbeit die Möglichkeit iPads als neue Werkzeuge im Unterricht auf ihre Tauglichkeit zu prüfen.

Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht aus Bremerhaven.

Die erfahrenen Kollegen Norbert Arnold und Andreas Froberg haben uns diesen tollen Bericht zur Verfügung gestellt.
Vielen herzlichen Dank dafür nach Bremerhaven.

 

2 comments

  1. Boris Kling sagt:

    Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht.
    Er deckt sich größtenteils mit meinen eigenen Erfahrungen aus nun eineinhalb Jahren iPad-Einsatz an der Georg-Kropp-Schule in Wüstenrot.
    Allein eine pädagogische Oberfläche wie sie z.B. in der paedML des Landes Baden-Württemberg gibt, vermisse ich beim täglichen iPad-Einsatz mit Schülern.
    Beispielsweise einfach mal alle Bildschirme sperren, um die Aufmerksamkeit effektiv für einen kurzen Input zu konzentrieren, ist schon eine feine Sache…

    • Hallo Boris
      Ich verstehe dein Anliegen bezüglich einer pädagogischen Oberfläche. Die Verwaltung vieler iPads ist wirklich nicht komfortabel, da hat Apple ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht.
      Manchmal reichte s aber auch, wenn man sich althergebrachter, „analoger“ Methoden bedient. iPad umdrehen lassen reicht meist schon 😉

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