USB-Speicher für iPads über den AirPort Extreme bereitstellen

 

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Audio im Spanischunterricht: Dialoge schreiben, aufnehmen und Hörverstehensaufgaben erstellen

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Bei dieser Unterrichtseinheit sind die Schüler Autoren, Sprecher, Aufgabensteller und Korrektoren in einem. Sie schreiben Dialoge auf Spanisch, nehmen diese auf und erstellen Aufgaben zum Hörverstehen für die anderen Schüler. Diese werden dann von den Schülern besprochen und korrigiert.

Vor allem die Audioaufnahmen machten den Schülern Spaß und die Motivation, möglichst flüssig, fehlerfrei und „spanisch“ zu sprechen war sehr hoch!

Klasse: 12. Klasse Wirtschaftsgymnasium, 2. Lernjahr Spanisch. Lehrbuch: Encuentros 1.

Zeitbedarf: 4 Unterrichtsstunden

Technik: 1 iPad für 4 Schüler. Hier verwendete Apps: AudioMemos und Pages, es können jedoch auch andere Apps zur Audioaufnahme und Textverarbeitung verwendet werden.

 

1. Stunde: Hörverstehensübung in Dialogform zur Vorbereitung (Quelle des verwendeten Hörtexts: CD zu Encuentros 1, Unidad 5).

Dazu erhalten sie ein 3-spaltiges Arbeitsblatt: Rechte Spalte: Dialogtext von Sprecher A, Mittlere Spalte: leer , linke Spalte: leer.

Aufgabe 1: Schüler lesen den Dialogtext vom Sprecher A und tragen in die linke Spalte mögliche Fragen und Antworten des Sprechers B  ein.

Aufgabe 2: Schüler hören den Dialog und vergleichen ihren Text mit dem Orginaltext des Dialogs. In die mittlere Spalte tragen sie den Originaltext des Sprechers B ein.

Hausaufgabe: Auswendiglernen der Dialoge

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iFlashDrive – eine Anleitung

Über die Vorzüge von iFlash hatten wir bereits berichtet.

Jetzt hat uns Thomas Hoehling vom Medienzentrum aus Mosbach wieder eine Anleitung zur Verfügung gestellt.

Hier gehts zum Download als PDF:  iFlash – Bilder und Videos übertragen

Herzlichen Dank!

Bilder und Videos vom iPad auf auf einen Wechseldatenträger übertragen

Eine Möglichkeit der Exportfunktion für die beiden Apps “iMotion HD” und “ComicLife” liefert uns Thomas Hoehling vom Medienzentrum Mosbach.

Herr Hoehling hat uns unlängst schon eine Anleitung zur Veröffentlichung in unserem Blog überlassen. Damals ging es um die Einrichtung von CloudFTP (Artikel).

 

Jetzt zeigt er uns in seiner Anleitung die konkrete Umsetzung.

Hier gehts zum Download als PDF:  iPad – Videos auf USB-Stick mit CloudFTP

 

Herzlichen Dank!

i-FlashDrive HD – USB-Stick für iPad und iPhone!

iFlashDrive HD im iPad3

Immer wieder werden in iPad-Workshops die fehlenden USB-Anschlüsse bemängelt, die einen zuverlässigen Datenaustausch auch mit MACs und PCs ermöglichen. Denn im schulischen Umfeld ist oft kein WLAN verfügbar. Die Nutzung von Cloud-Diensten ist ohnehin rechtlich umstritten, iTunes fällt bei über Configurator betreuten Geräten ebenfalls aus. Es bleibt noch ein Ad-Hoc-WLAN per CloudFTP (siehe Beitrag von Thomas Höhling) in Verbindung mit einem Dateiverwaltungprogramm wie GoodReader oder iFiles. Oder eben iFlash-Drive. Weiterlesen

Tablet-Dokumentenkamera – die passende Halterung

Vor einiger Zeit haben wir die Idee vorgestellt, mit einer teilweise selbst gebastelten Halterung mit dem iPad eine Dokumentenkamera zu realisieren. Inzwischen haben wir bei Amazon eine Halterung für ca. 43 Euro gefunden, die unseren Bedürfnissen voll und ganz entspricht.

Ähnlich wie beim Einsatz als interaktives Whiteboard, wird auch beim Einsatz des iPads als Dokumentenkamere das Bild drahtlos mittels Airplay zum Beamer übertragen. Hierzu benötigt man neben einem iPad wieder das Apple TV und einen HDMI-fähigen Beamer oder Monitor. Mittels HDMI zu VGA-Adapter kann man auch ältere Beamer verwenden.

Mit eingeschalteter Kamerafunktion überträgt das iPad nun Bilder live, wie eine Dokumentenkamera zum Beamer. Die Bildqualität ist durchaus vergleichbar mit klassischen Dokumentenkameras.  Die Auflösung der Kamera des iPad ab Version 3 ist  so gut, dass man auch einfach mit 2 Fingern digital zoomen kann, ohne merkbaren Qualitätsverlust beim Bild. Natürlich kann man, um verlustfrei zu zoomen, auch das iPad näher an das Objekt bewegen, hier kann man erstaunliche Vergrößerungen realisieren. Die Halterung ist hierfür flexibel genug.

Mich erinnert diese Halterung an die Schreibischlampen aus meiner Jugend, wahrscheinlich wurde auch lediglich der Lampenkopf gegen eine universelle Tablethalterung getauscht. Universell heißt, dass man die Klemmung sehr weit verstellen kann, sodass z.B. auch das iPad mini oder andere Tablets verwendet werden können. Auch muss die Schutzhülle nicht abgenommen werden, das ist sehr praktisch.

Auch die Federspannung und die Schraubenklemmungen können an die verschiedenen Gewichte der unterschiedlichen Tablets angepasst werden.

Die Halterung lässt sich in alle möglichen Richtungen drehen und verschiende Winkel einstellen, sodass sie auch ideal als Stativ für Foto – und Filmaufnahmen verwendet werden kann.

Die Klemmung am Tisch funktioniert sehr gut, allerdings sollte die Stelle, an der festgeklemmt wird, nicht mehr als 5 cm dick sein, weil sich die Klemmhalterung nicht beliebig weit öffnen lässt.

Die Qualität der Kamera ist auch bei schlechter Beleuchtung noch recht gut, sodass man damit problemlos eine herkömmliche Dokumentenkamera ersetzen kann. Eine zusätzliche Beleuchtung könnte man, falls die Halterung z.B. Schatten wirft, durch eine kleine Stehlampe oder durch LED-Lämpchen realisieren.

Danke an Ulf für den Tipp.

Herzlichen Dank an Jürgen Dorsch für den Beitrag!
Herr Dorsch stellt auf der Website  www.schule-apps.de eine Online-Datenbank mit Bildungsapps bereit.

Apple Configurator: Kauf und Installation von Apps

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Immer mehr Schulen und Medienzentren nutzen die Vorteile des Apple Configurator, um ihre iPads zu verwalten. Das kostenlose Programm läuft auf jedem Apple-Rechner (iMac oder MacBook) und erleichtert die Administration der  iPads und die Verwaltung der Lizenzen ungemein. Es gibt eine ausführliche Beschreibung und eine umfangreiche Online-Hilfe. Dennoch: wir werden hier in loser Folge Kurzanleitungen für Administratoren einstellen, die in sehr komprimierter Weise auf die speziellen Bedürfnisse im schulischen Kontext eingehen. Hier eine Kurzanleitung zu Kauf und Installation von Apps, erstellt vom KMZ Tauberbischofsheim.

iPad und Flash

Puffin

iOS unterstützt kein Flash. Dies wird von vielen als Schwachpunkt der Apple-Produkte gesehen. Abgesehen davon, dass HTML5 moderner ist und auch immer mehr Mediendaten in diesem Format vorliegen, gibt es dennoch eine Möglichkeit, Flash auch auf dem iPad zu nutzen.
Die Apps gehen dabei alle nach dem gleichen Prinzip vor: Es handelt sich immer um den Fernzugriff auf einen Rechner, der mit Flash umgehen kann. Das kann ein anderer Rechner im gleichen WLAN sein (z.B. Flash Video Web Browser von Splashtop) oder ein Server in den US (z.B. Puffin, Photon, Skyfire). Dies bedeutet, dass sich Animationen und Audiodateien in guter Qualität wiedergeben lassen, während bei Videos und manchen Spielen deutliche Qualitätseinbußen zu sehen sind. (leichtes Ruckeln, kein Vollbildmodus). Dennoch für den Einsatz im Unterricht oder zum Selbstlernen durchaus genügend.
Es handelt sich bei den vier von mir getesteten “Browsern” jeweils um kostenpflichtige Apps, wobei “Puffin” als “Puffin free” zunächst 14 Tage kostenlos ausprobiert werden kann, bevor derzeit 2,69€ fällig werden. Die anderen beiden schlagen mit je 4,49€ zu Buche.

K9 Webprotection – Jugendschutzfilter

Oftmals stehen Schulleitungen dem iPadeinsatz im Unterricht sehr skeptisch gegenüber bzw. untersagen den Einsatz, weil die Internetznutzung der mobilen Endgeräte in der Regel nicht über den Jugendschutzfilter des pädagogischen Schulnetzes läuft. Ob ein solches Verbot sinnvoll ist, bleibt dahingestellt, da viele Jugendliche eine eigenes Smartphone ohne Beschränkungen in der Tasche haben und somit auch an die problematischen Inhalte gelangen. Durch Restriktionen leiten wir die Jugendlichen nicht zum verantwortlichem Umgang mit dem Internet an!

Um juristisch aber auf der sicheren Seite zu sein, kann die kostenlose App K9 Webprotection Browser sehr wertvoll sein. Es handelt sich dabei um einen Webbrowser im Safari-Stil, der Internetseiten mit pornographischem, gewaltverherrlichenden oder rassistischen Inhalten blockt. K9 kommt anstelle des standardmäßigen Safari-Browsers zu Einsatz. Damit der Safari-Browser nicht mehr genutzt werden kann, muss dieser unter Einstellungen – Allgemein – Einschränkungen gesperrt werden.

Bei unseren ersten Tests ist der Filter in den verschieden Kategorien zuverlässig angesprungen. Wir würden uns aber über Rückmeldungen und Erfahrungen userer Leser in Form von Kommentaren freuen.

Beschreibung im App Store

Apple TV per Software simulieren

Bild auf dem Computer mit "Rand"

Nicht jeder möchte die 100 Euro für ein Apple TV ausgeben, außerdem gibt es in vielen Unterrichtsräumen bereits einen Computer mit Beamer, jedoch ohne HDMI.

Wie kann man nun trotzdem und ohne größeren (finanziellen) Aufwand die drahtlose Bildübertragung vom iPad zum Beamer (Airplay) realisieren?

Eine Möglichkeit ist das Programm “reflectionapp”. Diese Software simuliert quasi auf einem PC (oder auch Mac) ein Apple TV. Das iPad erkennt dann den Computer als Apple TV und streamt den Bildschirminhalt dort hin. Voraussetzung ist, dass sich das iPad und der Computer im gleichen Netzwerk befinden.

Wenn das Wlan ausreichend stark und das Netzwerk schnell ist, klappt das in der Regel sehr gut. Man kann die Software vorher ausprobieren, mit der Einschränkung, dass die Bildübertragung in der Testphase nach einer Weile unterbricht. Der vorherige Test ist aber wichtig, weil bei langsamen Netzwerken das Bild nur sehr ruckelig übertragen wird.

Die Software kostet in der Vollversion ca. 11,50 Euro als Einzellizenz, 5 Lizenzen schlagen mit 38 Euro zu Buche.

Eine sehr günstige Möglichkeit, Airplay zu realisieren, wenn man nicht einen neuen HDMI Beamer anschaffen möchte und das Apple TV als Hardware nicht kaufen will. Der Nachteil ist natürlich, dass man den Rechner immer hochfahren muss, um die Technologie zu nutzen

Hier der link zum Hersteller

Wer schon ein Apple TV gekauft hat, aber am Beamer keinen HDMI-Anschluss hat, der kann mit einem Konverter von HDMI zu VGA arbeiten. An diesem Kästchen kann das Apple TV und der VGA-Beamer angeschlossen werden. Auch der Ton kann an einer Buchse abgegriffen werden.

Dieser Konverter arbeitet sehr gut, einzig das ausgegebene Seitenverhältnis stimmt manchmal nicht ganz und muss ggf. in den Einstellungen über den Beamer korrigiert werden.

 

Herzlichen Dank an Jürgen Dorsch für den Beitrag!
Herr Dorsch stellt auf der Website  www.schule-apps.de eine Online-Datenbank mit Bildungsapps bereit.